Vertriebsaktion bei ADLX

Sale | Vertrieb | ADLX | Wunschkunden

Sale – zu deutsch Vertrieb oder Verkauf – macht jedes Unternehmen auf eine andere Weise und dennoch haben alle die gleichen Ziele: Sich von der Konkurrenz abheben, Aufmerksamkeit zu erzeugen, Interesse zu wecken und schlussendlich neue Kunden zu gewinnen. Auch bei ADLX überlegen wir uns immer wieder innovative, aber vor allem außergewöhnliche Wege, um unsere Wunschkunden zu erreichen. Hier wollen wir eine Vertriebsaktion einmal näher erläutern.

Vertriebsaktion mit gelben Rubbelkarten

Die Aktion mit den gelben Postkarten setzt ganz auf analog. Unsere Vertriebsaktion ist von Anfang an mehrstufig konzipiert, denn im Vertrieb braucht man mind. fünf Kontakte, um durchzudringen. Weil wir nicht im E-Mail-Eingang untergehen wollten, haben wir im ersten Schritt eine Postkarte verschickt.

Step #1 – handgeschriebene Postkarte

Unsere Postkarte ähnelt einem Rubbellos und gibt dem Kunden bzw. Interessenten eine Aufgabe: Den Aufkleber weg zu rubbeln. Wir verraten auf der Karte nicht, was sich unter dem Rubbelfeld befindet, sondern fordern nur auf: „Rubbel mich!“ Das ist ebenso einfach wie auch effektiv, denn der Mensch ist von Natur aus neugierig und kann solchen Angeboten kaum widerstehen. Unsere Erfahrung zeigt, dass 9 von 10 Personen das Feld freirubbeln.

Die Rückseite der Karte ist handgeschrieben und mit einem ADLX-Sticker versehen. Ein kurzer Text gibt Auskunft darüber, was es mit der Karte auf sich hat, ohne zu viel zu verraten.

Hat man das Feld freigerubbelt, findet man unter dem Aufkleber einen Code, welcher auf unserer Website eingegeben werden kann. Auch hier verraten wir nicht genau, was sich dahinter verbirgt, denn wir wollen die Neugier nutzen. Wird der Code eingegeben, kommt der Besucher auf eine spezielle Webseite. Hier gibt es einen Gutschein, mit dem der potentielle Kunde unser Einstiegsangebot gratis bekommt. Wer Interesse an dem Angebot hat, findet auf der Webseite mehrere Wege, mit uns Kontakt aufzunehmen.

Step #2 – Brief mit Heftchen

Ist die Karte verschickt, geht die Vertriebsaktion bereits zwei Tage später mit dem Versand eines Briefes weiter. Dieser dient als eine Art Infopaket und liefert nähere Informationen zu ADLX und vor allem zu unserer Arbeitsweise mit dem ADLX-Modell.

Dabei wird ein schwarzer Brief, auf welchem später mit weißem Stift die Adresse des Kunden ergänzt wird, mit verschiedenen Materialien befüllt. Dazu gehört ein schwarzes Notizheft, in welchem sich das ADLX-Modell befindet, sowie ein passender Bleistift und nochmals der Gutschein, den man auch auf der Webseite findet, wenn man den Code der Postkarte eingibt.

Wer die Postkarte nicht gelesen oder gerubbelt hat, wird spätestens bei diesem Brief auf uns aufmerksam. Natürlich recherchieren wir vorher die Adressen unserer Wunschkunden und schicken die Karte sowie auch den Brief direkt an die richtigen Ansprechpartner.

Warum Wir Kontakte zweimal anschreiben

Unsere Erfahrung zeigt uns, dass nahezu niemand aktiv auf die erste Postkarte reagiert. Auch auf den zweiten Brief bekommen wir selten eine direkte Antwort. Das ist auch gar nicht das eigentliche Ziel. Alles, was wir erreichen wollen, ist die Aufmerksamkeit des Kontaktes. Und die ist uns durch das außergewöhnliche Format der Karte und des Briefes sicher.

Step #3 – Persönliche Kontaktaufnahme

Ein paar Tage nach dem Brief und Karte angekommen sind, nehmen wir persönlichen Kontakt zum Unternehmen auf. Meistens geschieht das per Telefon, aber das geht natürlich auch per Mail oder über andere Kanäle wie XING und LinkedIn.

Mit dem Satz „Wir haben das Rubbellos/den schwarzen Brief geschickt…“ wissen in 95% der Fälle alle Bescheid. Das öffnet uns die Türen. Und dann starten wir mit der Akquise, sodass der Interessent bzw. unser Wunschkunde zum echten Kunden wird. 🙂

Zwei Dinge Die man nicht vergessen darf:

  1. Nur weil wir das so machen, heißt das natürlich nicht, dass es jeder so machen muss. Sicherlich passt die mehrstufige Kontaktaufnahme auch nicht zu jedem Unternehmen. Man sollte sich vorher genau überlegen, inwiefern die Kontaktaufnahme über einen solchen Weg Sinn macht. Und dann müssen natürlich alle Materialien individuell an den Look des Unternehmens angepasst werden.
  2. Was hier so einfach aussieht, kostet in der Umsetzung und Vorbereitung viel Zeit. Kunden müssen recherchiert, Materialien müssen bestellt und im letzten Schritt muss alles beschriftet und eingepackt werden. Und auch das nachtelefonieren bzw. kontaktieren ist nicht in einer halben Stunde gemacht. Wir merken immer wieder, dass der tatsächliche Aufwand einer solchen Aktion unterschätzt wird. Daher sollte man sich genug Zeit blocken, damit die Vertriebsaktion nicht im Sand verläuft. Wir legen meistens einen verantwortlichen Mitarbeiter fest, welcher sich der Vertriebsaktion als Projekt widmet.

Hier noch einige Impressionen – ADLX macht Vertrieb 🙂

Was andere gerade lesen

Navigation